Sir Senuar von Morgenstern

Reichsritter im Dienste des Fürsten Tamiel vn Morgenstern, Lehnsherr zu Weidenturm, Siebenklamm und Hagebruch, Meister des Magischen Konzils zu Caimaldan und Botschafter von Calandris
   



   

Spieler: Daniel

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Beruf/Stand: Reichsritter

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Rasse: Mensch

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Herkunft: Calandris - Caimaldan

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Glaube: Adun & Kosch (neutral-gut)

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Motto: Für das Licht, nieder mit der Finsternis!

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Waffen: Schwert, Schild, Morgenstern, Rabenschnabel, Anderthalbhänder

    

Sir Senuar von Morgensterns Reiseerlebnisse

Senuar ist ein Mitglied des edlen Geschlechts der Morgensterns. Diese regieren das zwar an Land reiche, aber kaum besiedelte Calandris.
Die Hauptstadt und Regierungssitz derer von Morgenstern ist Caimaldan. Eine Stadt in Mitten der Wildnis, mehr Dorf und Bollwerk als fürstlicher Palast mit kaum mehr als eintausend Bewohnern.

Wie es sich für einen jungen Herrn von Stande geziemt, erfuhr Senuar eine Ausbildung zum Knappen. Da Calandris kaum genug Platz für die amtierenden Adligen bietet, wurde Senuar eine umfassendere Ausbildung an fernen Höfen und in fremden Ländern nahe gelegt. Es hieß, dort könne er viel neues Wissen zum Wohle seines Volkes erwerben ... und man wusste aus Erfahrung, daß zweidrittel der Entsandten nie wiederkehrten ... 
Dieses System verhinderte seid einigen Generationen Bürgerkriege und stattete die Herrscher Calandris mit einer gewissen Befähigung aus. 

Der junge Knappe war in allerlei Kampftechnik, militärischer und politischer Führung unterrichtet worden, um ihn für eine mögliche Karriere bei Hofe zu wappnen.
Die Schärfung seines magischen Könnens hatte unter dieser Formung seines Körper und Geistes ein wenig leiden müssen.

Nachdem Senuar die Grenzen Calandris´ hinter sich gelassen hatte, traf er auf eine Gruppe Reisender (Lenz, Flukat, Tunibur, Goran) und tilgte mit Ihnen zusammen eine Seuche vom Antlitz dieser Sphäre (Smaragdzirkel I).
Daraufhin wanderte er in das ferne Portucalia. Dort lernte er Destilatius (Druide/Heiler) und seinen Begleiter Rahun kennen. Sie entdeckten einen Spalt und zusammen mit einer Gruppe von Gleichgesinnten fanden sie einen mystischen Schlüssel mit dem die Zerstörung eines mächtigen, alten und sehr bösen Artefakts gelang. Zum Dank versprach der Oberste der Templer und Vorsteher der Corte Sir Roprecht Senuar und seinen Begleitern eine Belohnung (Portucalia IV).

Müde auf eine Entscheidung der Corte über die Art des Dankes zu warten, reiste Senuar zusammen mit der Halbechse Sortei (ein Priester Aduns) weiter nach Calandris ...

Auf Ihrem Weg kamen sie nach Essery. Der dortige Monarch war alt und schwach und die Schakale warteten bereits auf fette Beute.
Senuar und Sortei nahmen an einem Schwertkampfturnier teil, wurden von Drows entführt und konnten sich aus deren Dungeon befreien.
Sie fingen den geflohenen Erzkanzler ein und befreiten in einem Ritual eine verlorene Kriegerseele aus einem Baum. 
Darauf kämpften sie in der ersten Reihe bei der Verteidigung der Burg wieder einem Angriff der Nordmänner und Ihres Hammers Seite an Seite mit dem Magier Amun Ras ...

Ihre Wege führten Sie bald darauf wieder nach Caimaldan, der Hauptstadt Calandris. Hier verbrachten Sie einige Zeit und Senuar widmete sich dem Studium der arkanen Künste. 
In einer Schenke nahe der Stadt lernte Senuar den Elfenmagier Thanos, Tjalf und den Wirt Taslik kennen (Calandris 1.5). 

Gemeinsam mit diesen, Sortei und dem Krieger Bogomil machte Senuar sich nach Lori-Land auf. Dort war das Dorf Elbentrutz von einer Gruppe Wildelfen dem Erdboden gleichgemacht worden. 
Es fand sich schnell heraus, daß das Heiligtum der Wildelfen geschändet worden war. Dies befreite eine uralte böse Macht namens Morgarad.
Sortei und Tjalf fielen einem Trank mit der Essenz Morgarads zum Opfer und wurden unkontrollierbar. Durch die vereinte Kraft aller Anwesenden konnte Morgarad gebannt und die Wirkung des Trankes neutralisiert werden (Loricon III).

Zurück in Calandris wurde Senuar ein kleineres Kommando nahe der Westgrenze des Reiches anvertraut. Dunkle Schergen des finsteren Herrschers Saladar waren nahe der Grenzfeste Weidenturm gesichtet worden und bedrohten den Frieden. Ein Spion hatte Truppenpläne aus der Feste von Weidenturm gestohlen und entkam trotz einer angeheuerten Schar mutiger Helden und Abenteurer (Calandris KT 1 -Kriegstreiben).

Bald darauf verkündeten fahrende Händler, daß im Königreich Tirranonn merkwürdige magische Kreise gesichtet worden waren. Auf dem Weg lag das Königreich Drakenstein. Dort sollte ein großes Fest stattfinden. 
Zusammen mit Thanos und dem Krieger Gabriel reiste Senuar also nach Draken. Dort wurden er und seine Begleiter in einen Grenzkrieg zwischen dem Königreich Klemberg und dem Königreich Draken verwickelt.
Ein von Chaosmagiern zerstörter Engel der Ordnung und ein Nekromant mit seinem Heer von Untoten sorgten für genügend Kurzweil und machten das Wirken von Magie ausgesprochen schwer (Drakenstein II).

Derweil war Bogomil schon vorgereist, um die Lage auszuspähen. Zusammen mit dem Orken Mortak erreichte Senuar wenig später Tirranonn. Es gelang ihm, einen der magischen Kreise ausfindig zu machen und ein paar der spärlichen Orks zu erschlagen. Ansonsten drohte wenig Gefahr in diesen Landen (Circel des Abgrunds).

Zurück in Calandris wurde er von Melissa von Morgenstern-Calmanis – Baronin von Hohenweiden – ins befreundete Land Endor entsandt um der dortigen Baronin Tabea van Eldenbrock beizustehen. Zusammen mit seinen Recken (wohl zehn an der Zahl), geleitete er die Baronin sicher zu Ihrer Residenz. Daraufhin half er tatkräftig bei der Suche nach dem Erbe des verstorbenen Oheims der Baronin, der Festsetzung einer Räuberbande und der Ergreifung Ihres Hauptmanns sowie bei der Abwehr einer dunklen Macht, die anscheinend ebenso ein Interesse an dem Erbe hatte.
Am Ende des Tages fand die feierliche Ernennung zum Ritter und Lehnsherr von Weidenturm durch Baronin Morgenstern-Calmanis statt und die Berufung von Karn zum Knappe Senuars (Endor I – Das Erbe).

Alsbald reiste Senuar mit einer größeren Begleitung gen Nemrif in Portucalia um sich ein Bild über den Krieg zwischen Portland und den Sa’Uren zu machen. Nachdem die calandrianische Picknick-Gesellschaft durch Ihre Neutralität einige Verwirrung gestiftet hatte, schlug sie sich letztlich doch auf die Seite des Grafen Don Caron mit dem Senuar politische Bündnisse eingegangen war. 
In der Hauptschlacht gegen die Sa’Uren wurde die Hälfte der Verteidgier niedergemetzelt und die Provinz Nemrif verloren. Acht von elf Calandrianern fanden den Tod durch sa’urische Schwerter, da sie versuchten die Verwundeten zu schützen als die Hauptstreitmacht panisch floh. Wir gedenken in Ehren unserer treuen Mitstreiter Karn (Knappe), Mor’Tak (Ork), Sharie (Magierin), Karlotta (Marketenderin), Wasuran (Hofschreiber /Fahnenträger), Titus (Späher), Iolanda und Deon ( Portucalia VI).

Auf dem Rückweg in heimatliche Gefilde verweilte Senuar ein paar Tage auf Burg Mansfeld im Saaleschen Lande. Dort lernte er Millenia kennen und sammelte viel Wissen. In fulminanten Schlachten half er tatkräftig bei der Zurückschlagung Untoter Horden, Chaos Paladinen, Ghulen und Nekromanten mit, bis schließlich der Weiße Heiler den letzten der Roten vernichten und ins Licht heimkehren konnte (Terra Saalae II).

Zurück in Calandris ward schlimme Kunde: Die heilige Scheibe Koschs ward entwendet aus den Heiligen Hallen des Lichtes. Senuar und seine Begleiter konnten die Scheibe zurückholen. Während des Gedenkgottesdienstes der in Portland Gefallenen brachten Diebe die Scheibe wieder in Ihre Gewalt und entschwanden durch ein magisches Portal (Calandris III).

Zusammen mit Lydia und Teh’Ulo reiste Senuar sodann nach Endor um den ehemaligen Hofmagus Tabea van Eldenbrocks zu überprüfen. Es zeigte sich alsbald, daß ein Dämon von ihm Besitz ergriffen hatte (Endor II).

Den Winter über verweilte Senuar soweit möglich in Caimaldan, um sich an der Akademie der Verfeinerung seiner magischen Studien zu widmen. Mit den ersten Frühlingserwachen zog er gen Süden, um Dero Auenwind im fernen Tagernova zur Hilfe zu eilen. Auf dem Weg durchquerte er Barlinum und half bei der Vertreibung eines finsteren Nekromanten (Anfänger-Barlinum).

Kaum in Tagernova angekommen, galt es den nächsten noch finstereren Nekromanten zur Strecke zu bringen. Einige Untotenscharen später brachte die Göttin Gaia dann wieder Ruhe und Frieden in Deros Elfenhain. Eine wunderbare Begegnung mit einer Nymphe ließ Senuar nach heftigster Anstrengung in den Besitz einer güldenen Rose gelangen (Tagernova I).

Zusammen mit Var`Zoran und Jeppe reiste er dann nach Markedonien. Dort angelangt studierte er magische Bücher (die ihn bissen) und kämpfte gegen sehr viele Schattenländer. Auch ein untoter Drache und magische Höhlensysteme sorgten für mannigfaltige Aufregung (Markedonien I).

Auf der Heimreise nach Calandris durchquerten Sie Drakenstein und besiegten mit Hilfe eines heilenden Sees die Pest (Drakenstein V).

Kaum zurück von seinen Reisen, wurde er zu seiner Baronin gerufen, um bei Farlon die Armee Saladars unter Hyracuns Führung aufzuhalten. Als dies vollbracht war, entsandte ihn Melissa nach Barlinum um sich den dortigen Bauernaufstand anzuschauen und daraus zu lernen (Barlinum V).

Auf der Rückreise durchquerte er mit seinen Gefährten Wälder nahe Markedoniens. In einer kleinen Senke versammelte sich allerlei Volk und man löste gemeinsam allerlei komische Vorkommnisse um einen gefallenen Paladin, einen Ent und eine mächtige Hexe. Senuar verlor fast seinen Novizen Elfangor bei einem Überfall durch Dämonen (Sommertage).

Böse Kunde aus Endor veranlasste Senuar zu schneller Rückreise nach Calandris. Auf dem Weg wurde die Gruppe von einer magischen Welle erfasst und auf eine Ebene des Sandes gezogen. Merkwürdige Wesen wie Mumien und Sandgolems gingen dort um, und nur durch ein aufwendiges Ritual (an dem Senuar tatkräftig mitwirkte) konnte diese wieder verlassen werden bevor die Pharaonenmumie alle töten konnte (Fluch des Pharao).

Kaum zurück in Calandris ereilte Senuar ein Hilferuf aus Bahia. Goblins bedrohten das Land. Senuar versammelte sein Gefolge und zog zur „Alten Festung“. Dort focht man wieder Goblins und durchstreifte allerlei Kellergewölbe (Sturm über Bahia).

Auf dem Rückweg kam es nahe der calandrianischen Grenze zu heftigen Scharmützeln mit fehlgeleiteten Swafnir-Gläubigen. Teile unseres Nachbarlandes Endor begannen offensichtlich zu verderben und Senuar gelang es nur mit Mühe und Not, seine Mannen sicher zurück in die heimatliche Feste zu führen (Endor KT).

Mit Elfangor reiste er als dann zur Mondschwingengilde, um mit seinem Novizen zusammen seine magischen Studien zu verfeinern und die Ausbildung seines Novizen zum Adepten voranzutreiben (MSG-Taverne II).
So dann verweilte Senuar erneut in der Gilde, und trieb diplomatische Beziehungen mit dem Land Geddskaar voran und hörte einen Hilferuf der ehemaligen portucalischen Provinz Bahia (MSG-Taverne III).

Zusammen mit Elfangor, Siana und Kalin reiste er nach Bahia, und stritt dort wieder die finsteren Blutgoblins. Schon beim Betreten der Alten Festung geriet er in eine Falle der feigen Kreaturen und konnte durch Aduns Segen den finsteren Verliesen dieser Monster entkommen.
Gemeinsam mit vielen tapferen Recken und neuen Freunden konnten die Goblins geschlagen und ein altes mächtiges Schwert geborgen werden. Konnte auch der Fürst der Blutgoblins entkommen, so konnte die Festung doch bis zur Ankunft des Herzogs von Bahia gehalten werden (Bahia III).

Von dort reiste er direkt nach Elandarien, um dort sein Gefolge zu treffen, da Senuar und seine Mannen als neutrale Partei bei Verhandlungen geladen waren. Diese stellten sich als sehr schwierig heraus, erschien doch eine böse Echse und verfluchte alle Anwesenden entweder einen „Trank des Lebens“ für sie zu brauen oder zu sterben. Die Burg Scharfenberg konnte befreit werden und Senuar und seine Garde hatten die Burgführung inne (Purgatorium Auqilibrium).

In kleiner Schar reiste man als dann nach AEthronn und focht dort wieder allerlei schrecklich Schlangen- und Echsengetier. Ganz knapp konnte Felian Kavalor – ein calandrianischer Ordenskrieger - dem Tode entgehen (CaiÀEthronn V).

Mit einer Schar seines Gefolges reiste Senuar daraufhin nach Rabenstein und konnte dabei helfen, einer bösen Magierin (der Lady Elenwina) das Handwerk zu legen. Zusammen mit Bruder Cornelius huldigte er Adun und Kosch (Rabensteiner Geschichten).

So dann ging es zusammen mit seinem Gefolge in die Nordlande zur Königswahl. Dort stritten vier FürstenInnen um die Königswürde. Einige Gestaltwandler, Intrigen und Untoten Horden später entschloss sich Senuar mit seinen Mannen hinter den Tyr Paladin Fürst Siegfried zu stellen, welcher dann letztlich auch zum König gewählt wurde (Greifencon V).

Mit Irian und Sortei machte ich mich daraufhin auf, die böse ägyptische Magierin Asinue zu vernichten. Viele Geister- und Sandgolem-Angriffe (und Großmeisterzauber) später konnten wir dieses Ziel erreichen (Fluch des Pharao II).

Das Jahr nähert sich dem Ende und wir feiern zusammen mit meinem Gefolgen und treuen Freunden das Lichterfest in meiner Feste Weidenturm. In der Nacht gelingt es uns, einen verwunschenen Brunnen zu bannen und einen dunklen Magus aufzuhalten (Calandris – Weihnachtsfeier).

Ein kleiner Abstecher zum Studium der Verzauberung in die Mondschwingengilde war die letzte Reise für dieses Jahr (MSG-Taverne). 

Dann galt es im Auftrag der Baronin merkwürdige Vorkommnisse im Blautann, einem Wäldchen zwischen den Königreichen Mendalon und Charussa aufzudecken. Einen langen Tag lang verteidigte ich mit meinem Gefolge ein dunkles Schwert, damit es nicht in die Hände der Finsternis gerate. Es gelang uns, den Nekromanten zu erschlagen und ein magisches Portal zu schließen, aus dem Horden untoter Kreaturen kamen. Zu unserem Bedauern entkam ein einfacher Dieb im Schutze der Nacht mit der unheiligen Klinge … (Krieg & Frieden).

In der Taverne galt es allerlei Aufruhr zu besänftigen, vor allem hielten wir eine magietheoretische Diskussion ab und brachten die Seelen aufgebrachter Spinnen durch ein Ritual zur Ruhe (MSG-Taverne).

In einer kleinen Taverne traf Senuar sich als dann mit Notasis und dem 1. Ritter von Essery Kornu. Ein Adunschatten brachte Kunde, dass Sortei nicht mehr bei Verstand sei und Hilfe bräuchte, so dass man zu einer Insel im Norden aufgebrochen wurde (Uniplay-Taverne).

Auf dieser Insel angekommen gelang es uns mit einiger Mühe Sortei wieder zur Vernunft und zu seinem Glauben zurückzuführen. Desweiteren konnten wir einen Lehrling der dunklen Künste in seinen Höhlen aufzustöbern und obwohl es uns fast das Leben kostet hat, gelang uns seine Vernichtung und die Rettung unserer in diesen Folterkammern vermissten Gefährten (Insel im Nebel).

Mit meinem Gefolge, Bürgern aus Calandris, den Lydranern und Freunden wie der Heilerin Milandra oder der Fee Tjorven reisten wir nach Mendalon. Im Dorf Isbar gingen Drows und Schwarzorks um und ein böser Magus beschwor einen Dämon. Es gelang uns der Gefahren Herr zu werden und das Zepter des Schutzes wieder in Gang zu setzen (Irrwege in die Weite).

Zu Anhaits Jahrestag weilten wir auf dem Anwesen des Rabensteiner Barons Mytander Eldamar und verbrachten ein paar ruhige Tage mit magischen Studien (Edenestel III).

Als dann reisten wir nach Mythodea mit unserem Handelshaus Andracor. Dort fochten wir wieder das Schwarze Eis und konnten das östliche Siegel befreien (Conquest of Mythodea).

In Weraton erschienen Elementarsäulen und Kipara und Siana wurden Elementwächterinnen während ich und mein Knappe Arlin versuchten die Rätsel darum zu lösen. Waren die ersten Tage eher ereignislos, wurden wir in der letzten Nacht unter heftigsten Gefechten durch untotes Gesocks aus Weraton hinausbefördert … (Hevn Stot).

Zurück in Calandris ging es als bald zu unseren Nachbarn nach Endor zum Erntefest. Dort halfen ich und meine Mannen ein paar kleinere Übel zu beseitigen. Ich verbrachte einen Großteil der Zeit mit den Vorbereitungen meines Meisterrituals, welches zu meiner Freude unter dem Wohlwollen Adun und Koschs ein Erfolg wurde (Endor V).

Ganz im Feier reiste ich mit meinem Hofmagus ELfangor und meinen Knappen Arlin und Ar`Changel zum Schloß Frankleben, um der Hochzeit Rahems beizuwohnen und meinen Knappen eine Ausbildung in höfischer Etikette zukommen zu lassen. Ich war Trauzeuge, aber die Hochzeit platzte seitens der Braut, wir konnten den Geist des Schlossherren zur Ruhe betten und hatten viel Spaß (Rahems Hochzeitscon).

Auf einer von Nebel umschlossenen Insel trafen wir unsere Heilerin Siana, welche dort Ihre Meisterprüfung machte. Zu erst musste die Insel jedoch von einem untoten König, dämonischen Kreaturen und einem Saladar-Beschwörer befreit werden. Calandris hat sehr heldenhaft gekämpft und ich erschlug mit meiner Garde nicht nur den untoten König sondern auch den obersten Beschwörer und seine Leibgarde (Prüfung im Nebel).

Nahe meiner Feste erlebten wir allerlei Dinge von Orken über Saladarmagier und Pfauen bis zu Hexen und verfluchten alten Greisen (Calandris Weihnachtsfeier 2004).

Im neuen Jahr begrüssten wir den Frühling in der Akademie Lichtenfels in Endor und verbrachten einen gelehrsamen Tag (Endor die Akademie).

Auf dem Lydra habe ich mit ganz vielen Calandrianern in Mendalon gegen Saladars Heerscharen gekäm,pft und gewonnen (Lydra II).

Als dann ging es gen Andrakis um einem Handelsposten wider das Chaos beizustehen. Zusammen mit meinem Gefolgen, sowie Sir Lukathron und seinem Gefolge konnten wir Adun und Kosch dienen und das Chaos zurückschlagen. In einer Adelsversammlung kam es zum Eklat und ich wurde gefodert. Adun sei Dank konnte dies letztlich friedlich beigelegt werden und das gesamte Lager wider geeint werden (Ruf des Goldes).

Auf meiner Feste Weidenturm lud ich so dann zum alljährlichen Lichterfeste. Es kam allerlei Volk, viele Freunde und fast alle Calandrianer. Die Nebelpforte öffnete sich erneut und Scharen von Saladars Schergen mussten zurückgedrängt werden, bis endlich die Barden aufspielen konnten und das Lichterfest begann (Calandris Lichterfest 2005).

Im neuen Jahr ereilte uns ein Hilferuf Unseres Wirtes Dilen aus Tograch. Mit Bruder Sortei, Irian, Sianna und meinem Knappen Arlin eilten Wir dorthin und stellten uns wild gewordenen Waldmenschen, Untotengezücht und Dunkelelben mit Ihrer Mistress. Nach einigem Gemetzel obsiegten wir glorreich (Tograch I).

Als dann trieb es Uns ins Lande Traak zu einem kleinen Dorfe. Dieses wurde von Horden dunkler Dämonen und Untoten heimgesucht und mit Koschs Gnade konnten wir dem Übel ein erleuchtetes Ende bereiten (Traak 4).

In Varnia stand das Dorf Eichenrund vor der Zerstörung durch Orkhorden. Zusammen mit meinem Knappen Archangel, meiner Garde und meiner Hofheilerin Deonara schlugen wir die Orks zurück (Varnia 3).

Als dann reisten wir nach Caerluin um mit Dinarion und dem Orden Equinias unsere Waffenbruderschaft zu besiegeln. Nach der Zurückschlagung des dunklen Teiles des Ordens und der Ehrung meiner gefallenen Cousine Ariane v. Morgenstern konnten wir den Handel unter Aduns und Koschs Segen besiegeln (Equinox).

Das alljährliche Feste zu Ehren Adun und Koschs stand wieder einmal vor der Tür. Dunkle Schergen lösten einen Blutfluch aus und versuchten die Feste Weidenturm aus dieser Ebene zu entrücken. Mit gemeinsamer Kraftanstrengung konnte dieses verhindert werden.
Außerdem wurde Senuar zum Reichritter ernannt, Arlin zum Ritter und Evrienna zur Knappin Sir Senuars (Calandris Lichterfest 2006).

Im Frühjahr des neuen Jahres lud die Herrin Talindra von Silberstein uns auf Ihre Feste ein. Gemeinsam mit Knappe Talon und Novize Fero verbrachten wir ein paar Tage bei Hofe und ich konnte mich um die Ausbildung meines Gefolges kümmern (Burg Silberstein).

Mit großen Gefolge ging es auf nach Tograch, um die Befreiung Jakants zu feiern und die Drow-Mistress endlich zur Strecke zu bringen – was uns auch gelang. Außerdem wurde Knappe Talon in meinen Dienst berufen und Knappin Evrienna machte sich gut. Ausbildung der Magier durch mich ging auch gut voran (Tograch 2).

So dann ging es zur Verteidigung eines Heiligtums des Drachenordens, was leidlich gelang und das böse konnte zerschlagen werden (Drachenorden-Con).

Zum Ende Jahres versammelten wir uns wieder auf der Feste Weidenturm zum Lichterfest. Doch war Lady Sianna auf Ihrer Tempelinsel in arge Bedrängnis geraten und so eilten wir Ihr durch die Nebelpforte eilends zur Hilfe. Nach vielen Gefahren konnte Sie aus den Klauen eines Daimons errettet und das Fest des Lichtes begangen werden (Calandris Lichterfest 2007).

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